| In der Bioland-Imkerei sind nur honigeigene Heilstoffe fürs Bienenvolk erlaubt. Es gibt keine Arzneimittelrückstände in Wachs und Honig. In der konventionellen Imkerei sind Rückstände gebräuchlicher Medikamente in Wachs und Honig weit verbreitet.
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| In der Bioland-Imkerei wird Wert gelegt auf viel Naturwabenbau, dadurch regelmäßige Erneuerung des Wachses und wesensgemäße Tierhaltung. In der konventionellen Imkerei sind Kunststoffwaben erlaubt, sowie viel altes unhygienisches, kontaminiertes Wabenwerk zulässig.
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| Material der Bienenkästen:
In der Bioland-Imkerei sind die Bienenkästen ausschließlich aus Naturmaterial, unbehandelt oder mit lösungsmittelfreien Farben gestrichen. In der konventionellen Imkerei sind Styropor und Kunststoffe sowie lösungsmittelhaltige Lacke für Bienenkästen zulässig.
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| In der Bioland-Imkerei sind ökologisch betriebene Flächen als Bienenstandorte Vorschrift. In der konventionellen Imkerei ist die Aufstellung in landwirtschaftlichen Intensivkulturen mit hohem Spritzmitteleinsatz ist zulässig.
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| Die Bioland-Imkerei kennzeichnet sich durch werterhaltendes Schleudern und Abfüllen des Honigs, zum Reinigen bis maximal 40 Grad. Der Honig ist immer kaltgeschleudert nach HVO.
In der konventionellen Imkerei ist ein schädigendes Erhitzen des Honigs und Vakuumtrocknung zulässig.
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| Bei Honig aus Bioland-Imkerei befinden sich auch wertvolle Wachs-, Pollen- und Propolispartikel im Honig.
In der konventionellen Imkerei ist eine Feinfiltrierung des Honigs zulässig, wodurch keine Pollen mehr im Honig sind und somit kein Herkunftsnachweis mehr möglich ist.
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